Das berühmte Fritz-Walter-Wetter beinhaltet ja nicht nur Regen, sondern auch unerwartete Außenseitererfolge.
Ohne gleich drei Stammspieler waren die Außensichten unseres Fußballteams jedoch minimal.
Doch das Motto aus dem Vorbericht – „Ihr müsste kämpfen“ – haben alle zwölf Mitspieler aufgenommen und nie den Kopf in den Kunstrasen gesteckt.
Und so wurde unser einziges Tor – treffsicher, wie im letzten Jahr Stürmer Till – auch von den vielen mitgereisten Fans und sogar von einem gegnerischen Team frenetisch gefeiert. Den Link haben wir unten eingefügt.
Jan, Karl, Jonathan, Till, Philipp, Luis, Yasin, Tom, Emil, Fabian, Finn und Lorn – ihr habt einen tollen Abwehrkampf geleistet. Den gegnerischen Mannschaften – gespickt mit herausragenden Vereinsspielern – seit ihr fair und doch mit großem Engagement begegnet.
Vielleicht sind wir ja beim nächsten Jahr wieder dabei – der Preis für die schönsten Trikots – Bildersammlung ebenfalls unten – und die größte Fangruppe war auf jeden Fall unumstritten…
Dieses Jahr relativ spät und fast ein wenig unbemerkt hat wieder die Aktion Stadtradeln begonnen! Also registriert Euch alle auf der Stadtradeln Seite, tragt Euch beim Team der Freien Comenius Schule ein und meldet jeden Meter, den Ihr in diesen drei Wochen mit dem Rad zurück legt.
Wir haben diesen Morgen schon mal angefangen und Teile des Wegs statt mit der Bahn mit dem Rad zurück gelegt (Handschuhe wären früh morgens eine gute Idee).
Bitte macht alle mit, fahrt mit dem Rad zur Schule oder Wege, die Ihr sonst lauft oder mit dem Auto fahrt. Wir wolle dieses Jahr unseren ersten Platz verteidigen.
In in diesem Quartal gibt es an der FCS nicht nur eine Holz- und eine Töpferwerkstatt, sondern auch eine Schreibwerkstatt.
„Ich habe mir vorgestellt, dass wir über das schreiben, was in der Schule passiert – zum Beispiel über die Elternangebote. Und auch, dass wir Fotos machen. Außerdem habe ich auf dem Plakat gesehen, dass wir mit Tablets oder so arbeiten und dazu habe ich Lust, weil ich das sonst nicht so machen kann“ sagt Noemi beim ersten Treffen am letzten Donnerstag.
Die Kinder kennen den FCS-Blog und finden gut, dass dort etwas darüber zu lesen ist, was an der Schule los ist. Als wir die letzten Beiträge von den Gruppenfahrten anschauen, kennen sie auch alle Namen der O- und A- Schüler*innen – die FCS ist eine Gemeinschaft auch über Jahrgangs- und Stufengrenzen hinaus.
David fragt, ob er auch etwas für den Blog zeichnen kann – na klar!
Beim nächsten Mal sind auch die Schüler*innen aus der M2 wieder da, die auf der kleinen Gruppenfahrt waren. Wir freuen uns auf vielfältige Beiträge aus der Schreibwerkstatt.
Das Abschlusslagerfeuer ist am Affolderner See inzwischen Tradition. Dietmar und Tom hatten das Feuer entfacht und 50 Stöcke für den besonderen Gimmick geschnitzt. Nach dem Abschlussgrillen beim Abendessen gab es zum Nachtisch selbstgebräunte Marshmallows.
Vorher gab es gleich zwei Preise für die gesamte Gruppe. Das PrePutzen war so erfolgreich, dass wir ersteinmal die berühmte Stimmungsrakete starteten: Oberschenkelklopfer, Uuiih und Laola.
Den verdienten materiellen Preis gibt es dann beim ersten nichtalkoholischen und nikotinfreien „Internationalen Frühschoppen“ in der FCS anlässlich des Wahlprojekts. Dann werden uns Saft, gesunde Kekse und Knabberzeug die nötige Diskutierkraft geben.
Das war`s es erstmal aus Affoldern – vielleicht melden wir uns nocheinmal mit nachgereichten Impressionen. Hier aber natürlich noch ein paar Lagerfeuer-Schnappschüsse.
Das Rausziehen bedeutet mitunter eine Herausforderung - natürlich nicht für Finn.
Noch nicht erwähnt in „Schütz*innen-Fest“ – in je 90minütigen Sessions wurden die Mentor*innen-Gruppen aktiv. Auch Beates O1er bestätigten den guten Eindruck von Experte Werner – und trafen oft ins Gelbe. Hier ein paar kommentierte Impressionen – auch vom Nachmittag, an dem die O2 aktiv war.
Beate durfte schießen – schnief – und traf voll ins Schwarze
Schuss des Tages – mittiger geht es nicht – der Schuss von Finn.
Das Rausziehen bedeutet mitunter eine Herausforderung – natürlich nicht für Finn.
Sieger beim 2. Ausscheidungsschießen um den Robin Hood Cup – Yasin. Beim Check mit Till – Sieger im ersten Durchgang.
Der Grund – auch er traf mit dem blau-weißen Pfeil, dem Darmstädter Pfeil sozusagen.
Bastièn mit viel Gefühl…
Emil mit höchster Konzentration….
…und Luisa mit dem richtigen Händchen…bewiesen auch am Nachmittag große Treffsicherheit
Nachdem ich unserem Schützen-Experten Werner kurz von meinen Erfahrungen erzählte, durfte ich gleich mal nicht mitschießen.
Die Ehre der O1-Schütz*innen, haben die Jugendlichen aber natürlich gewahrt.
„So eine ruhige und konzentrierte Gruppe habe ich selten“, sagte Werner und konstatierte, dass sie ihnen große Lernfortschritte.
Konzentriert bis zum Schluß war auf jeden Fall Till – unser erster Robin-Hood-Gewinner – vielleicht lag es aber auch an den blau-weißen Glücksbringern (Bändchen und Federn)?
Birgit, Eduardo, Anna und Alex sind gerade mit der A-Gruppe in der Hauptstadt. Natürlich stand eine Stadtführung – wie schon in vielen Gruppenfahrten erprobt mit Hannes Pilger (Catherines Vater) – auf dem Programm. Auch die Reichstagskuppel wurde observiert. Ein offen-sichtliches Highlight – der Wannsee. Morgen ist schon der letzte Tag – wir wünschen euch vom sonnigen Affoldern weiter gute Fahrt…