Heute am 9.11.16 waren wir im innerhalb der Sonderveröffentlichung „WOHIN NACH DER GRUNDSCHULE“ präsent.
Die Titelseite
Unser Beitrag
Die FCS in Stichworten
Dank einer Hau-Ruck-Aktion – ausgelöst von Inas wachem Auge und schneller Reaktion – konnte der Reaktionsschluss des Darmstädter Echo hinsichtlich der Sonderveröffentlichung gerade noch gehalten werden.
Wie immer an dieser Stelle ein paar Schnappschüsse ….
Karl gibt Vollgas - mit anschließend simuliertem Pinguin-Effekt drehten die Pedale dann total durch.
Oder besser Bio … technisch hieß die Überschrift unserer O-Exkursion in Technoseum in Mannheim:
Oder kurz BIONIK.
Via einer Führung wurde uns die Umsetzung von biologischen Glanzleistungen wie Lotusblatt, Vogelflug oder Ultraschallerzeugung in technische Meisterstücke wie Abperlfarbe, Flugzeugflügel oder lautlose Ventilatoren vorgestellt.
Danach ging es ans Ausprobieren. An verschiedenen Stationen konnte man Lotus-Fußball, Karten-Falt-Origami oder Pinguin-Fahrradfahren testen.
Ein nochmaliger Besuch mit der ganzen Familie lohnt bestimmt.
Hier erstmal noch ein paar visuelle Eindrücke:
Karl gibt Vollgas – mit anschließend simuliertem Pinguin-Effekt drehten die Pedale dann total durch.
Der Pinguin-Effekt wird auf dem Bildschirm sichtbar – und in den Beinen spürbar
Auch bei Rabea geht`s via Pinguin-Effekt rasend schnell.
An der beliebtesten Station tritt hier auch Mona in die Pedale.
Original und Modellbeispiel. Die Spindelform beim Vogel und beim Flugzeug.
Fallende Stangen: Arash mißt seine Reaktionszeit – schnell war ein Trainingseffekt sichtbar.
Lorn bringt das Pendel ins Gleichgewicht.
…und Rabea sich selbst.
Lorn jetzt im Lotus-Tipp-Flow – es galt den Wassertropfen ins Tor zu bugsieren.
Auch Adrian wird zum Tropfen-Torjäger.
Kai mit 3-D-Brillendurchblick durch das virtuelle Haus.
Erinnerung an einen der ersten Biotechniker: Otto Lilienthals Gleitflügel.
Last but not least: Matu und Tom testen den Lotuseffekt.
Jetzt geht`s los… . Der diesjährige Jahresschwerpunkt zum FCS-Abschluss in der O beginnt.
Es lockt die interessante Herausforderung Facharbeit – übrigens in der Chronologie unseres besonderen Abschlussprofils die Ausgangs-Idee.
In der O1 haben alle schon ein Thema gefunden und viele haben es auch schon mit einer Untersuchungsfrage ausgestattet.
Hier ein wordify-generiertes Bild mit der Themenübersicht. Wie im vorherigen Beitrag (über unser Expertinnen-Gespräch mit der Bloggerin Sabine Winkler) werden wir uns erlauben, euch weitere Markierungspunkte der Arbeit der Schüler_innen an dieser Stelle vorzustellen.
Wenn ihr im Übrigen Expert_innen zu einem der Themen seid oder Materialien oder Tipps habt, meldet euch gerne bei uns.
Wie führt man ein Expert_innen-Gespräch? … war die Frage im O1-Projektunterricht. Zu Gast war Bloggerin und Vegan-Expertin Sabine Winkler (sie ist auch Schulbegleiterin in der M).
„Nüsse oder Pilze können Fleisch ersetzen“, Sabine und Nina im Dialog
Moderiert von Nina stellten die O1-Schüler_innen Fragen an Sabine.
Erste Erkenntnis: Vegan ist auch etwas für Sportler_innen. Simon Vollmeyer und nicht zuletzt Lilien-Legende Toni Sailer sind hier die Aushängeschilder.
2010 sind 3 (!) vegane Kochbücher erschienen, 2016 bis dato rund 200 – vegan ist im Trend.
Sabine fühlt sich seit der Umstellung nicht schlapp, sondern leichter, ruhiger und belebter. Sie bezeichnet sich als Genußvegangerin, aber VEGAN wirkt auch politisch. Ihr Leben hat sie seit der Ernährungsumstellung auch in anderen Bereichen umgekrempelt: Sie kauft bewusster ein, sie versucht Müll zu vermeiden (s.a. Zero Waste), hat ihr Auto abgeschafft und nutzt CarSharing.
Welche Gründe sprechen dafür, vegan zu werden? Klar Tierschutz, Stichwort Massentierhaltung. Weiters Umweltschutz, man spart Anbaufläche und Wasser. Letztlich ist VEGAN auch Selbstschutz, man lebt im Idealfall gesünder.
Wobei – Sabine sagt, es existieren auch viele lustige VEGAN-Sein-Variatianten. Es gibt die Fastfood- und Puddingveganer_innen genauso wie die Yogi-Veganer_innen und die Vegan-Polizei. Interessant gerade für den Einstieg die Flexitarier, die z.B. zu Hause vegan sind und auswärts im Notfall auch Fleisch essen, um nicht vom solchen zu fallen.
„Supersuper“ würde Pep Guardiola sagen, weitere Erkenntnisse:
Moment – da gibt es keine einfach Antwort. Sabine erklärt motivierend und ausgewogen, was es bedeutet vegan zu leben.
Eins – Veganismus ist eine interessante Sache – die, die mehr wissen wollen, schauen auf Sabines und Christianes Blog leckeresinvegan.de/ hier gibt es viele Tipps, die einladen, einfach mal vegan zu kochen.
Zwei – Wir fragten die Schüler_innen, welche Vorteile das Expertengespräch habe? „Information“ – aus erster Hand, sagte Amos. „Motivation“ – ergänzte Nina.
Pia und die Klabautermänner und -frauen der A – Coni spielte übrigens den Skipper Sipke – kongenial mit ruhiger Ausstrahlung
Sprung ins kalte Nass – zwei
Pokerrunde an Deck
Gruppenlehrerin Birgit kann nicht nur Querflöte, sondern auch geigen – und zwar den ruhelosen Spieler_innen um 4 Uhr morgens die Meinung
Philosophie mit Lilian und Katrina – da gerät manchmal die Perspektive ins Wanken
Kalium im Atommodell – Jakobs Versuchsbeschreibung
Runde Fragen und Rück Meldungen aus der A mit Pia und Lennie
Und zum Schluss – Godendag und Aufräumen – hat alles geklappt
Das gab es noch nie – eine Gruppenfahrt als Minidrama, sechs ereignisreiche Tage komprimiert auf rund zehn spannende und lustige Minuten.
Erzählerin Pia und die Akteure der A-Gruppe führten uns nächtliche Pokerrunden, Schwimm- und Springepisoden im Wattenmeer und Philosophiegespräche an Deck vor.
Danach erklärten Juma und Lilian noch ein paar Schnappschüsse aus dem Gruppenfahrts-Foto-Album näher.
Doch auch Unterricht gab es schon im ersten Quartal.
Ein Beispiel: Jakob und Oline führten einen illuminierenden Kalium-Wasser-Reaktions-Versuch vor. Cool – alles live und in Farbe auf der großen Leinwand, via Beamer, Mac und Handy.
Auch neu im Programm eine Fragerunde zur A. Pia und Lennie beantworteten Fragen aus dem Publikum zu Unterricht („zu kurz“), Pausen („zu lang“) und zur Mikrowelle („immer angeschaltet“).
Buchautor Thommie Bayer hätte diesen Monatskreis als „Prima“ bezeichnet…wobei eine Sache, die man 1964 „Prima“ nannte, 1965 „Klasse“ war und 1966 „Spitze“ – zitiert nach „Das Herz ist eine miese Gegend“.
Wie sagt man eigentlich heute zu einer solchen Sache?
Die vielen großen und kleinen Gäste sollten gut versorgt werden. Das Essen überzeugte die in langer Schlange anstehenden hungrigen Menschen. Es reichte am Ende „dicke“ für alle. Herzlichen Dank an alle Helfer!
Schon seit vielen Jahren wollte ich die Druckwerkstatt selber erkunden – jetzt gab es dazu die Gelegenheit. Matthias Heinrich gab eine tolle Einführung in die unbegrenzte Welt der Druckkunst. Es gibt praktisch nichts, was nicht in der Werkstatt verwendet werden kann – und zu überraschenden Ergebnissen führt! Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Mit einfachen und preiswerten Materialien konnten wir uns davon gleich selber überzeugen und z.B. Kühe aus altem PVC-Belag schneiden und in die Wiese aus Fadenstrukturen stellen.
Ein schöner Tag in der Druck- und Malwerkstatt der FCS
Schülerrät_innen hinten: Catarina (M1), Leonie (O2), Jo (O1), Hannah (M2), Lilian (A), Juma (Schulsprecherin), Paul (Schulsprecher), Jakob (A), Marco (Verbindungslehrer) Schülerrat_innen vorne: Tom (O2), Linus (O1), Lasse (M2), Mine (M1), Lotta (U2), Juri (U2), Fabian (U1), Sophia (U1)
Die neuen Schülerrät_innen sind in Amt und Würden.
Zusammen mit ihrem neuen Verbindungslehrer Marco Gunst gehen sie die ersten Aufgaben an.
Schön – man kann gleich Geld verteilen – den Stadtradel-Gewinn von 300 Euro aus diesem Jahr.
Schulsprecher_innen sind Juma und Paul – sie sind auch weiter im Stadtschüler_innen-Rat aktiv.
Wir wünschen euch viel Spaß und (weiter) gutes Gelingen bei eurer spannenden und vor allem wichtigen Tätigkeit.
Louisa Fröhlich machte eine Einführung in den Umgang mit Schrift und Schriftdesign. Es wurden verschiedene spielerische Übungen gemacht und intensiv gearbeitet. Ein Blick hinter die Kulissen – so dass wir Schrift jetzt „anders sehen“ können. – Auch der Umgang mit Schrift kann Inklusion bedeuten.